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»Gänselisel« von Peter Weiss (1965) © Foto: Carsten Costard
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Carsten Costard
»Gänselisel«
Peter Weiss
1965

Bronze, 128 x 78 x 50 cm (ohne Sockel)

Eigentümer: Städtische Kunstsammlung Wissenschaftsstadt Darmstadt

Mit seiner »Gänseliesel« greift Bildhauer Peter Weiss (*1924 in Danzig; † 1981 in Montauriol, Frankreich) ein wiederkehrendes Motiv der bildenden Künste auf. Als Gänseliesel werden vorzugweise Mädchen und junge Frauen benannt, die von Hausgänsen umgeben sind. Das Wortende Liesel steht dabei für die Kurzform des Vornamens Elisabeth.

Die Skulptur Weiss‘ zeigt die »Gänseliesel« sitzend und mit dem Kopf leicht nach vorne geneigt Flöte spielend. Sie ist umgeben von zwei Hausgänsen, von denen eine ihren Schnabel auf dem Knie des Mädchens ablegt. Die naturgetreue Darstellung von Mädchen und Gänsen orientiert sich wie viele seine Werke am klassischen Menschenbild. Neben weiteren Skulpturen, sind in Darmstadt auch mehrere Großplastiken und Wandreliefs des Künstlers erhalten geblieben, der zwischen 1955 und 1963 in Darmstadt lebte und arbeitete, ehe er 1963 nach Montauriol übersiedelte.

 

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